Bei allen Projekt-Ausschreibungen sind ForscherInnen über ihre Forschungseinrichtungen antragsberechtigt. Bei den Vienna Research Groups erfolgt die Einreichung über eine/n Proponent/in an einer Wiener Universität/Forschungsinstitution. Antragsberechtigungen sind auch in den jeweiligen Call-Unterlagen weitergehend spezifiziert.

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Im Gegensatz zu den vielen nationalen Forschungsförderern setzt der WWTF ein Call- / Jurysystem für die Auswahl der geförderten Projekte ein. Das heißt, für einen Call wird ein bestimmtes Budget gewidmet, das auch bei weiteren, im Prinzip förderwürdigen Projekten nicht überschritten werden kann. Die inhaltliche Entscheidungsfindung erfolgt ausschließlich durch eine internationale Jury. Diese wird mit Hilfe der WWTF Gremien, insbesondere dem Kuratorium, für jeden Call an den Call-Inhalt angepasst und speziell zusammengestellt. Bei den Mitgliedern des Panels handelt es sich ausschließlich um internationale ExpertInnen aus den für den Call relevanten Themengebieten.

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Die WWTF Richtlinien sehen eine Mindestanzahl von zwei Gutachten pro Antrag vor. In der Regel holt der WWTF 3, meistens 4 Gutachten pro Antrag ein. Für die Auswahl der GutachterInnen sind fachliche Nähe zum Antragsthema sowie Forschungserfahrung zentrale Auswahlkriterien. Die GutachterInnen werden ausschließlich international gesucht und dürfen bei ihrer Bewertung nicht befangen sein (i.d.R. keine laufenden Kooperationen, keine Ko-Publikationen der letzten 5 Jahren).

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Hier sind die einzelnen Schritte des WWTF Entscheidungsverfahrens bei der Projektförderung beschrieben.

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Hier sind die einzelnen Schritte des WWTF Entscheidungsverfahrens bei den Vienna Research Groups beschrieben.

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