28. April 2020

Prozesse digitalisieren

Flexibilität ist bei Prozessen oft oberstes Gebot. Damit diese auch kontrolliert vonstattengehen, suchen Informatikerin Stefanie Rinderle-Ma und ihr Team nach Softwarelösungen. Wie? Das erklärt sie im vierten Comic der Reihe „Wissensblick“, einer Kooperation von Uni Wien und WWTF. Hier finden Sie den Comic "Prozesse digitalisieren".

Smarte Pflegebetten oder Text Mining Tools: Flexibilität ist bei Prozessen oft oberstes Gebot. Damit diese auch kontrolliert vonstattengehen, suchen Informatikerin Stefanie Rinderle-Ma und ihr Team nach Softwarelösungen. Wie? Das erklärt sie im vierten Comic der Reihe "Wissensblick".

Stefanie Rinderle-Ma leitete das Projekt "CRISP: Life Cycle Support of Instance-spanning Constraints in flexible Process-Aware Information Systems" (Laufzeit: Januar 2016 – Dezember 2019). Das darauf aufbauende Projekt "RegMiner" wird ebenfalls von Stefanie Rinderle-Ma geleitet und läuft noch bis Ende 2020. Es hat es sich zum Ziel gesetzt, die Verarbeitung von regulatorischen Dokumenten hin zu strukturierten und umsetzbaren Artefakten durch Software zu unterstützen.
 
Prozesse digitalisieren © Nana Swieczinsky

Prozesse digitalisieren

Informatikerin Stefanie
Rinderle-Ma sucht nach
kontrollierter Flexibilität für
Softwarelösungen.

© Nana Swiczinsky, Uni Wien

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